Mit einem Tier umzugehen, macht auch vielen eingeschränkten Menschen Freude. Deshalb sind Tiere in der therapeutischen Arbeit geschätzte Partner. Wie die beiden Doodle-Damen Lucy und Elli. Sie besuchen immer wieder Beschäftigte der Caritas Betriebs- und Werkstätten (CBW) GmbH in Alsdorf und Würselen.
Momentaufnahme: Die quirlige Lucy und die gemütliche Elli begrüßen eine Runde von Beschäftigten im Alsdorfer Werk 2. Angeleitet von Stefanie Schüller, erschnüffeln die beiden putzigen Hunde versteckte Leckerlis, lassen sich streicheln, spielen und schmusen mit ihren menschlichen Gegenübern.
Dabei findet ganz viel Interaktion statt, Vertrauensbildung, Überwindung von Ängsten und anderen Barrieren. Stefanie Schüller weiß als Fachkraft für tiergestützte Intervention von der heilsamen Wirkung ihrer Therapiebegleithunde. Sie legen positive Gefühle frei, fördern Glück, schaffen besondere Momente.
Das lässt sich gut in der kurzen Stunde beobachten. Motorische Fähigkeiten, Konzentration, Beziehungsaufbau und vieles mehr werden in der Begegnung mit Lucy und Elli gefördert. Kaum geht die Einheit zu Ende, freuen sich die Beschäftigten auf das nächste Mal. Denn die Zeit mit den Tieren ist eine willkommene Abwechslung im Alltag.
All das macht die Kai Havertz-Stiftung möglich, die vielfältige Projekte in der Aachener Heimatregion des Fußballers fördert. Vorständin Lea Havertz schaute persönlich in Alsdorf vorbei. Auch sie ging wie CBW-Geschäftsführer Michael Doersch und Betriebsleiter Jochen Jung mit dem Gefühl nach Hause, dass die Fördermittel sehr gut angelegt sind.
















